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Test von Smart-Homes und AAL-Systemen
Welchen Nutzen haben AAL-Systeme wirklich?An der TU Berlin unterstützen wir das Fachgebiet Arbeitswissenschaft & Produktergonomie (www.awb.tu-berlin.de) in der Lehre. Im Rahmen der Lehrveranstaltung "Ergonomic Design & User Integration" testen wir im WS 2009/10 - gemeinsam mit Studierenden, Senioren und der Firma YOUSE (www.youse.de) - ein "SmartHome".
Diese Musterwohnung in Potsdam ist mit heute bereits verfügbarer Technik ausgestattet, die das Wohnen sicherer, umweltfreundlicher und bequemer macht. Dazu gehört eine Chipkarte, die man beim Verlassen der Wohnung mitnimmt und dadurch Steckdosen oder den Herd abschaltet, ein Transponder, der automatisch die Tür entriegelt oder Beleuchtungen, die individuell programmiert werden können.
Viele hier gezeigte technische Möglichkeiten stoßen sowohl bei den älteren als auch den jüngeren Testern auf großes Interesse, auch wenn hier und da Verbesserungen im Detail notwendig sind. Problematisch ist aber vor allem, dass es derzeit noch sehr schwierig ist, SmartHome-Komponenten aus einer Hand zu kaufen, sowie einbauen und warten zu lassen.
Wir rühren deshalb die "Werbetrommel" für Projekte zur wirklich nutzergerechten Vermarktung von SmartHome-Produkten

Im Fokus: Smart-Homes und Ambient Assisted Living (AAL)

